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Eine IoT Eistruhe für die Badi

Midor entwickelt einen Prototyp der selbst Eis nachbestellt und Prognosen zu den verschiedenen Eissorten macht.

Genau jetzt, in der Sommerzeit, laufen die Freibäder der Schweiz auf Hochtouren und damit auf der Glace Verkauf. Im Zeitalter des Internets of Things kann auch dieser Verkauf mit einer Cloud verbunden sein. Midor, eine Tochtergesellschaft von der Migro, hat mit Hilfe eines Service Design Workshops das Konzept einer IoT Eistruhe weiterentwickelt. Zuerst wurde angenommen, dass das automatische nachbestellen dem Eisverkäufer am meisten helfen würde. Während dem Service Design Prozess wurde aber klar, dass dies nicht so wichtig sei für den Verkäufer, viel mehr wünscht sich dieser Tipps für die trendigsten Eissorten. Dieses Beispiel zeigt auf, dass der Einbezug des Endkunden nicht zu vernachlässigen ist. Die Eistruhen kommen nun in eine Testphase.

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