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Na das war’s jetzt schon, ne.

Das Austauschsemester für die drei DBMler in Berlin ist mit dem Monat Juli zu Ende gegangen. Sie verlassen die multikulturelle Stadt mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Alle drei durften unvergessliche vier Monate in Berlin erleben, freuen sich jedoch wieder auf den gewohnten Alltag und natürlich auf alle ihre Freunde und die Familie. Ihre Erfahrungen zum Start des Austauschsemesters könnt ihr auf dem ersten Blogbeitrag lesen.


 

Berlin ist eine verrückte Stadt. Hier treffen jegliche Arten von Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren, Szenen und Nationen aufeinander. Doch so vielfältig sie auch sein mögen, sie verstehen sich mehrheitlich und leben alle in einer Stadt zusammen. Alessandra, Noah und Maximiliane haben ihr Austauschsemester an der SRH Berlin in der Hauptstadt Deutschlands gemacht und sind nun wieder Zuhause. Zwischen Schwiizerdütsch und 10 CHF Döner geniessen sie den Blick in die grüne Natur der Schweiz.

Vier Monate sind per se keine lange Zeit. Doch wenn sie in einem anderen Land, an einer anderen Universität mit neuen, zu Beginn fremden Menschen verbracht werden, können vier Monate viel bewirken. Zwischen Startschwierigkeiten, regulären Unitagen, Prüfungen und unzähligen köstlichen Brunch-Dates, blicken die drei glücklich auf das Austauschsemester zurück. Berlin und die SRH hat ihnen viel gelehrt: egal ob Positives oder Negatives – die Zeit in Berlin war super lehrreich und spannend.

Die Module

Glück im Unglück – die Module in Berlin entsprachen nur zu einem kleinen Teil dem breit gefächerten Curriculum von DBM. Das Gute dabei war aber, dass die Studierenden relativ frei Module wählen konnten. Dadurch wurde das Semester in verschiedenen Klassen verbracht. Dies führte zu Stundenplanüberschneidungen, welche die Auswahl der Module dann doch etwas eingrenzte. Dank der guten Organisation konnte trotzdem ein interessanter Stundenplan zusammengestellt werden. Module wie «Consumer Insights», «Creating Demands» und «Corporate Communication» haben andere, bereits gelernte Aspekte nochmal hervorgehoben und vertieft. Zudem konnten weitere Insights gewonnen werden. Neben den regulären Modulen, konnte auch noch ein Sprachmodul besucht werden. Noah und Maximiliane hatten das Vergnügen, erste Berührungen mit der wunderschönen Sprache Spanisch zu machen, währenddessen hat Alessandra ihre Englischkenntnnisse weiter vertieft.

Durch die spezielle Aufstellung der Module, wie zum Beispiel mit den Kernmodulen, war der Ablauf des Semesters anders als in Chur, dennoch war der Stundenplan sehr ausgelastet. Einige Module dauerten nur intensive 5 Wochen, andere wiederum zogen sich durch das ganze Semester. Alle wurden mit einer schriftlichen Abgabe, einer Präsentation oder einer Prüfung abgeschlossen.

Achtung, Fertig, Chur

Jetzt geht’s wieder los in Chur, im wunderschönen Bündnerland. Die Berlin-Gruppe freut sich auf die altbekannten Gesichter, die vertrauten Abläufe und neue, spannende Module. Das letzte Studiumsjahr mit der Bachelor Thesis als krönender Abschluss steht bevor und die drei freuen sich, dies wieder zurück in der Heimat absolvieren zu können.

Alles in Allem war die Zeit in Berlin unvergesslich und wir würden es jedem für ein Austauschsemester empfehlen.

 

 

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